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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Video: Markus Weinzierl über das aberkannte Siegtor beim 1:1 gegen den HSV. (Quelle: Youtube/SPOX)  <p> Die Devise im Abstiegskrimi ist für beide Kontrahenten gleich: Verlieren verboten! Allerdings muss sich Hannover 96 mehr fürchten, denn im Falle einer weiteren Niederlage dürften die Tage der Niedersachsen in der Bundesliga endgültig gezählt sein. Doch auch Frankfurt muss gehörig zittern.  <p>  In jener Phase der Überlegenheit wurde deutlich, warum Hoffenheim derzeit von künftigen Auftritten in der Königsklasse träumt, während sich der Liga-Neuling nach wie vor schwer damit tut, den Sprung in die Europa League auch öffentlich als gewünschte Zielstellung zu formulieren. <p> Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist. <p>  Frag‘ nach bei Viktor Skripnik, der in der Spielzeit 2015/16 bei Werder Bremen die ersten drei Liga-Spiele verloren hat und kein viertes mehr bestreiten durfte.  </pre>


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<pre>Zumindest die beiden Letzteren werden Trainer Markus Weinzierl auch gegen die Fohlen nicht zur Verfügung stehen. Gegen Hannover war den Augsburgern der personellen Aderlass aber ohnedies kaum anzumerken.  <p> In dieser gründlich verfahrenen Situation sollte den Lilien das Gastspiel in Frankfurt nun aber zumindest nicht ganz ungelegen kommen; schließlich könnte sich die Hoffnung durchaus als stichhaltig erweisen, dass das Derby abermals eigene Gesetzmäßigkeiten prägen.  <p>  Ob ihm dies gelingt, steht allerdings in den Sternen. Zumal dem 49-Jährigen, neben den erschreckend schwachen Zahlen, vermutlich auch jener Umstand Kopfschmerzen bereitet, dass er als Bundesligatrainer noch nie eine derart lange Pleitenserie hinnehmen musste. <p> Dazu kommt, dass dem BVB, obwohl er in der Auswärtstabelle auf Rang 4 liegt, im Laufe dieser Saison in der Fremde immer wieder Umfaller passieren. So setzte es beispielsweise in Darmstadt eine Niederlage oder in Ingolstadt reichte es nur zu einem 3:3. <p>  Dementsprechend könnte sich eine Doppelte Chance Wette anbieten, bei der darauf gewettet wird, dass eine Mannschaft nicht verliert.  </pre> 


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<pre> Auch in der jüngeren Vergangenheit gab es nur selten Sieger und Verlierer. Von den letzten 10 Begegnungen endeten sechs mit einem Remis — davon zuletzt gleich fünf in Folge.  <p> Das Team von Christian Streich spielte sich in Ekstase, die Wolfsburger standen unter Schock.  <p>  In der ESPRIT-Arena gerieten die Schwaben nach einer Vielzahl von Patzern sogar in Rückstand, doch konnten die Partie drehen und so erstmals überhaupt in ihrer Vereinsgeschichte einen Sieg zum Saisonauftakt in der Bundesliga verzeichnen. <p>  Ein im Raum stehender Ausfall von Abwehr-Ass Martin Hinteregger, der in Berlin nach einem Zusammenprall ausgewechselt werden musste, könnte noch erschwerend hinzu kommen. <p>  Zudem war es der erst zweite Sieg in den saisonübergreifend letzten neun Bundesliga-Matches, die Freude über diesen war nach Abpfiff sichtlich groß.  </pre>


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<pre> Zugunsten der Sachsen spricht hingegen die direkte Bilanz gegen die Gladbacher. RB hat in der Bundesliga noch nie gegen Mönchengladbach verloren. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen endeten mit einem Leipziger (Auswärts)-Sieg und zwei Unentschieden, so auch das Spiel in der Hinrunde.  <p> Mit Markus Gisdol, Huub Stevens (beide Hoffenheim), Michael Frontzeck, Thomas Schaaf (beide Hannover), Alexander Zorniger (Stuttgart) und Armin Veh (Frankfurt) sollte es später noch sechs weitere Erstliga-Trainer erwischen.   <p> Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“ <p>  Addiert mit den 18 Gegentreffern kommt der geneigte Torwetten-Freund auf eine erquickliche Anzahl von 43 Treffern, die bisher gefallen sind, wenn die Werkself auf dem Platz gestanden ist. Gleich sieben Mal waren in Spielen mit Leverkusener Beteiligung mehr als 3,5 Tore/Partie zu sehen.  <p> Im Gegenteil: Da die jüngsten Partien gegen Wolfsburg, Rom und Köln allesamt verloren gingen, hat der Klub vor der Länderspielpause erstmals in der „Ã„ra Schmidt“ drei Niederlagen in Folge geschluckt — und von diesen dürfte sich vor allem der Fehler in der Königsklasse kaum noch reparieren lassen.  </pre>


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<pre> Die Prognose der Wettfreunde stellt exakt auf eine solche Entwicklung ab: Sollte die Eintracht etwa eine ähnliche Leistung wie gegen die Bayern vom Stapel lassen, müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn auch der Kick gegen Schalke mit einer knappen Niederlage zu Ende geht.  <p> Das Spiel endete mit 1:4 — und Korkut hat sein Zeichen bekommen. Sogar ein recht deutliches.  <p>  Neben Niederlagen gegen Wolfsburg, Mainz und den FC Bayern war dem FCA in der Fuggerstadt bislang nur gegen ein ganz kleines Licht das dreifache Punkte-Glück vergönnt. Das notorisch auswärtsschwache Darmstadt lieferte auch in der WWK Arena pflichtbewusst die Zähler ab. <p>  Gladbach war vier Bundesliga-Spiele ungeschlagen, ehe am Wochenende dieser Erfolgslauf von den Freiburgern beendet wurde.  <p> Der große Ausreißer war der 4:2-Auswärtserfolg der Augsburger im Schwarzwald-Stadion am 2Februar 201In allen bisherigen zehn Bundesligaduellen zusammen fielen 27 Tore, also im Schnitt 2,7 pro Partie.  </pre>


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